Tränensäcke entfernen in München

Dr. med. Anian Simon Künlen

Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Natürliche Ergebnisse dank maßangepasste Behandlungskonzepte

Eingehende Beratung & Planung der Behandlung

Hohe Sicherheitsstandards

Fakten zu Tränensäcke entfernen

Behandlungsdauerca. 60–90 Minuten
Betäubungörtliche Betäubung, ggf. Dämmerschlaf oder Vollnarkose
NachbehandlungKühlung, Schonung, Sonnenschutz
Gesellschaftsfähigkeitnach ca. 1 Woche
Arbeitsfähigkeitnach ca. 1 Woche (je nach Tätigkeit)
Kostenje nach Behandlungsaufwand

Die tatsächlichen Leistungen werden nach GOÄ abgerechnet.

Ein wacher, offener Blick lässt das Gesicht lebendig und ausgeruht wirken. Tränensäcke hingegen erzeugen oft den gegenteiligen Eindruck – die Augenpartie erscheint müde oder geschwollen, selbst wenn man sich eigentlich erholt fühlt.

Wenn sich Tränensäcke im Laufe der Zeit zunehmend ausprägen, kann eine operative Unterlidstraffung sinnvoll sein. Dabei werden überschüssige Haut und hervortretende Fettpölsterchen schonend entfernt, um die Augenpartie zu glätten und die natürliche Kontur wiederherzustellen.

Für leichtere Ausprägungen stehen auch minimalinvasive Behandlungen zur Verfügung. So kann die Tränenrinne beispielsweise mit Polynukleotiden oder PRP sanft unterspritzt werden, um die Region aufzufrischen. Diese Methode ist jedoch nur für mild ausgeprägte Tränensäcke geeignet und erfordert regelmäßige Auffrischungen.

Gerne berät Sie Dr. Künlen in München persönlich, welche Behandlungsmethode am besten zu Ihrem Befund passt, und erläutert, wie sich ein frischer, erholter Ausdruck wiederherstellen lässt.

Ihre Vorteile einer Behandlung von Tränensäcken in München

  • Reduktion von Schwellungen im Unterlidbereich
  • Verbesserung des müden Gesichtsausdrucks
  • Operative und nicht-operative Optionen
  • Natürliche, harmonische Ergebnisse
  • Individuelle Ursachenabklärung

Ursachen für Tränensäcke

Tränensäcke können vorübergehend oder dauerhaft auftreten. Kurzzeitige Schwellungen entstehen häufig durch Stress, Schlafmangel, Flüssigkeitsmangel oder erhöhten Alkoholkonsum. In diesen Fällen staut sich Lymphflüssigkeit unter den Augen, wodurch die Partie geschwollen wirkt. Mit ausreichend Schlaf und Erholung bilden sich solche Schwellungen meist von selbst wieder zurück.

Bleiben die Vorwölbungen jedoch dauerhaft bestehen, liegt die Ursache in der Regel in der natürlichen Hautalterung. Die feine Haut unter den Augen verliert mit den Jahren an Elastizität und Spannkraft, insbesondere bei entsprechender genetischer Veranlagung. In der Folge kann sich Fettgewebe nach außen verlagern und sichtbare Tränensäcke bilden. Faktoren wie intensive Sonneneinstrahlung, fehlender UV-Schutz, Rauchen, Alkohol oder eine unausgewogene Ernährung können diesen Prozess zusätzlich beschleunigen.

In manchen Fällen können auch hormonelle Veränderungen oder bestimmte Erkrankungen eine Rolle spielen. Treten Tränensäcke plötzlich oder einseitig auf, sollte zur Sicherheit eine ärztliche Abklärung erfolgen. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch um eine harmlose, altersbedingte Veränderung der Augenpartie.

Für wen ist die Behandlung geeignet?

Eine Tränensackentfernung eignet sich für Menschen, die sich an dauerhaft geschwollenen Unterlidern stören und ihrem Gesicht wieder einen wachen, erholten Ausdruck verleihen möchten. Der Eingriff kann das Erscheinungsbild deutlich verjüngen und sorgt für eine glattere, harmonischere Augenpartie.

Da jede Behandlung individuell geplant wird, lässt sich gezielt auf die persönlichen Bedürfnisse und den anatomischen Befund eingehen. Überschüssige Haut oder vorgefallenes Fettgewebe können im Rahmen einer Unterlidstraffung schonend entfernt werden, um ein natürliches Ergebnis zu erzielen.

Wer auf eine Operation verzichten möchte, kann alternativ von minimalinvasiven Verfahren profitieren – etwa der Unterspritzung der Tränenrinne. Gerne berät Dr. Künlen Sie in München zu den unterschiedlichen Möglichkeiten und hilft, die für Sie passende Behandlungsoption zu finden.

Wie verläuft die Behandlung?

Die wirksamste Methode zur Entfernung von Tränensäcken ist die Unterlidstraffung. Dieser kurze, meist ambulante Eingriff wird in der Regel unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Der Zugang erfolgt über einen feinen Schnitt direkt unterhalb des Wimpernkranzes, sodass die spätere Narbe nahezu unsichtbar bleibt. In manchen Fällen kann der Eingriff auch über die Lidinnenseite erfolgen – dann entstehen äußerlich keine sichtbaren Spuren.

Während der Operation werden überschüssige Haut und kleine Fettdepots behutsam entfernt. Bei Bedarf kann zusätzlich der Augenringmuskel leicht gestrafft werden, um eine glatte und harmonische Kontur zu erzielen. Der Hautschnitt wird anschließend mit feinen Nähten verschlossen und mit einem kleinen Pflasterverband geschützt.

Als schonende Alternative zur Operation kann die Region auch minimalinvasiv behandelt werden. Dabei werden beispielsweise Polynukleotide injiziert, um die Hautregeneration anzuregen und die Augenpartie zu revitalisieren. Diese Behandlung dauert nur wenige Minuten und erfordert keine Ausfallzeiten.

Häufig gestellte Fragen zur Behandlung von Tränensäcken

Ob eine nichtoperative Behandlung infrage kommt, hängt von der Ausprägung der Tränensäcke ab. Bei leichten Vorwölbungen oder Schatten unter den Augen kann die Region durch eine Unterspritzung der Tränenrinne verbessert werden. Dabei werden beispielsweise Polynukleotide oder PRP injiziert, um die Hautstruktur zu regenerieren und kleine Unebenheiten auszugleichen. Diese Methode ist weniger aufwendig und kostengünstiger als eine Operation, erfordert jedoch regelmäßige Auffrischungen.

Vor einem operativen Eingriff sollten blutverdünnende Medikamente rechtzeitig abgesetzt werden, sofern dies ärztlich möglich ist. Auch auf das Rauchen sollte verzichtet werden, um die Durchblutung und Wundheilung zu fördern.

Nach der Operation sollten die Unterlider regelmäßig gekühlt und nicht gerieben werden. Bis zum Entfernen der Fäden sollte auf Make-up und Pflegeprodukte verzichtet werden. Körperliche Anstrengungen, Sport, Sauna und Solarium sind für einige Wochen zu meiden. Zudem ist es ratsam, die empfindliche Haut für mehrere Monate konsequent vor UV-Strahlung zu schützen, um eine optimale Heilung zu unterstützen.

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch hier allgemeine Risiken wie Nachblutungen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen auftreten. Diese Komplikationen sind bei sorgfältiger Durchführung jedoch selten. Vorübergehende Schwellungen, Blutergüsse oder eine leichte Trockenheit der Augen sind normale Begleiterscheinungen und klingen in der Regel von selbst ab. Wird die Behandlung minimalinvasiv durch Unterspritzung durchgeführt, sind die Risiken deutlich geringer und beschränken sich meist auf leichte, kurzzeitige Reizungen oder Schwellungen.

Die Kosten richten sich nach der gewählten Methode und dem individuellen Befund. Bei einer operativen Entfernung der Tränensäcke beginnen sie in der Regel ab etwa 3.300 Euro. Nach einer persönlichen Beratung erhalten Sie einen detaillierten Kostenvoranschlag, der alle geplanten Maßnahmen umfasst.

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Dr. med. Anian Simon Künlen

Altheimer Eck 10
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